Ciao, ciao trister Poroton…

Man hatte sich ja langsam an den roten Porotonstein gewöhnt, aber in dieser Woche hat sich unsere Fassade und das Innenleben unseres Häuschens grundlegend verändert.

Glücklicherweise haben wir den ersten Herbststurm überstanden und die Dämmung konnte doch noch zeitnah an die Fassade angebracht werden. Und da haben wir nun das nächste optische Großereignis. Langsam kann man unsere Wechselfassade so richtig erahnen und der rote Stein ist verschwunden. Durch das Anbringen der Dämmplatten ist unser Haus auch im DG komplett dicht. Wenn das Wetter wieder stabil ist und es an einem Tag mal nicht regnet, wird der finale Putz an die Wände gebracht. Ich denke das wird im Laufe der nächste Woche passieren, warten wir mal ab.

Die Verputzer haben nun diese Woche das Erdgeschoss auch finalisiert und wir haben weiße Räume. Ok, nicht zu 100 %, da der Putz noch ordentlich durchtrocknen muss, aber sie konnten beide Geschosse fertigstellen.

die Wände zu verputzen ist auch eine „feuchte und dreckige“ Arbeit…
die gefürchteten Blicke der Chefin!
Der Raum zwischen Dach und Mauerwerk ist nun auch dicht…

In der nächsten Woche kommt es wieder auf die inneren Werte an. Unsere Sanitärfirma wird die Rohinstallation beginnen und die Fußbodenheizung verlegen… Wie die künftige Schwiegermutter sagen würde: „Es bleibt spannend!“ 😉

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