Herzlich Willkommen zu unserer Suppenküche… ;-)

Heute gab es eine leckere Betonsuppe und sie wurde sogar freihaus aus den Denstorfer Betonwerken geliefert…

Aber nun mal der Reihe nach. Ich hatte es schon beim letzten Mal geschrieben, die Herrschaften der Baufirmen scheinen Freunde des frühen Vogels zu sein, denn heute morgen wurde bereits um 06.30 Uhr angefangen, um alle Vorbereitungen für die Suppenküche voranzutreiben. Am Vortag wurden bereits alle Markierungen für die Streifenfundamente auf den Boden gesprüht, sodass der Baggerfahrer direkt loslegen konnte. Nachdem die Schächte ausgehoben waren, wurden auch schon die Abwasserrohre und der Merhspartenhausanschluss (schwarzer Kasten) angebracht, sodass das flüssige Betongold (alias Suppe) fließen konnte.

Nun sieht man auch zum ersten Mal die tatsächlichen Maße unseres zukünftigen Hauses. Im Moment wirkt das Carport und der Abstellraum schon Recht groß, der Rest des Hauses eher klein… 😉 Aber wir haben keine Sorge, in der Regel legt sich das sofort, wenn die ersten Wände stehen und der Putz an den Wänden ist. Denn unser neues Domizil wird fast dreifach so groß wie unsere derzeitige Wohnung.

keine Angst es muss kein Kampfmittelräumdienst gerufen werden, es ist nur ein Stein aus der letzten Eiszeit…
kulinarisch liebe ich die Bauphase jetzt schon … 😉
… „Bahnfrei Kartoffelbrei“, Quatsch nur für den Beton…!

Nebenbei konnte ich noch die fleißigen Zimmermänner bei unseren Nachbarn beobachten, wie sie leichtfüssig über die Dachsparren balancierten und in kürzester Zeit den Dachstuhl angebracht haben. Der Richtkranz auf der Ladefläche hatte mir bereits verraten, dass es heute dort wohl noch etwas zu feiern gibt 😉 Bei unseren direkten Nachbarn wurde heute die Geschossdecke gegossen.

So als relativ neutraler Beobachter, kann man schon entspannt das Treiben im Baugebiet beobachten. Hier wird mal schnell ein Dachstuhl gemacht, da Klinker angebracht und woanders nochmal schnell die Höhenplanung inkl. Architektengespräche vollbracht. Ab und zu versorge ich unsere Bauarbeiter nochmal aus den hiesigen Einkaufsläden mit anständiger Maurermarmelade oder einen frischen Kaffee… 😉

Morgen wird dann die Verschalung für die Bodenplatte angebracht und die Eisenmatten bzw. Bewehrungen hineingelegt. Am Wochenende werden wir wohl dann nochmal vorbeischauen und „kontrollieren“ wie der Fortschritt ist.

Am Montag wird dann wieder ein großer LKW mit einer Beton-Pumpe und diverse Betonmischer anreisen. Heute wurden ca. 35 Kubikmeter Beton in die Gräben eingelassen. Es sah schon aus wie ein flüssiger Lavastrom. 😉

wer mich kennt weiß es, ein Selfie darf nie fehlen 😉

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